Lage. Die Fir­ma Ordea AG mit Sitz in Zolling über­legt, am Gewer­bege­bi­et Sül­ter­hei­de eine große Bio­gasan­lage zu erricht­en. Die Ver­wal­tung hat im Bau- und Pla­nungsauss­chuss erste Infor­ma­tio­nen gegeben. Das Unternehmen beab­sichtigt, in Fort­führung der Diesel­straße auf einem Ack­er eine Anlage mit ein­er elek­trischen Nennleis­tung von bis zu 2 Megawatt zu erstellen. Dabei will sie nach Angaben der Ver­wal­tung mit Land­wirten zusam­me­nar­beit­en. Ver­wal­tung und Poli­tik haben sich bere­its mit möglichen Prob­le­men auseinan­derge­set­zt, zum Beispiel Geruchs­beläs­ti­gun­gen. [Quelle: Lip­pis­che Lan­deszeitung]

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One Response to Firma aus Bayern will Biogasanlage bauen: Vorstellung im Bauausschuss [lz-online.de]

  1. Fritz Feger sagt:

    Als mögliche Kon­flik­te nan­nte Tech­nis­ch­er Beige­ord­neter Thorsten Paulussen Geruchs­beläs­ti­gun­gen, ein Wertver­lust von Immo­bilien in der Nähe, eine hohe Verkehrs­be­las­tung durch an- und abfahrende Fahrzeuge sowie die Aus­bringung der Gär­reste. Diese seien hochbe­lastet und dürften nur speziellen Kläran­la­gen zuge­führt wer­den. Wir woll­ten das Zeug eigentlich ein­fach auf dem Ack­er verteilen… in der Annahme, daß der Gär­rest ein hochw­er­tiger organ­is­ch­er Dünger sei, im Düngew­ert der Gülle min­destens eben­bür­tig, aber dafür mit viel weniger Ges­tank…

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