Am Fre­itag nach­mit­tag ist uns, ein Jahr nach dem Auf­stel­lungs­beschluß der Stadt Lem­go vom 16.2.2010, seit­ens des Kreis­es Lippe die Zulas­sung vorzeit­i­gen Beginns nach § 8a des BIm­SchG zugestellt wor­den. Der Bescheid umfaßt die Errich­tung aller erforder­lichen Bauw­erke, aber nicht die Inbe­trieb­nahme; dazu benöti­gen wir dann den endgülti­gen Bescheid.

Aus der Begrün­dung für die Zulas­sung des vorzeit­i­gen Baube­ginns:

Auf­grund der fach­be­hördlichen Stel­lung­nah­men, hier der Stadt Lem­go und der Kreisver­wal­tung Lippe, ist nach vor­läu­figer Prü­fung des Genehmi­gungsantrages mit ein­er Erteilung der abschließen­den Genehmi­gung zu rech­nen. […]

Ausweis­lich der dem Bauleit­plan­ver­fahren der Stadt Lem­go und dem immis­sion­ss­chutzrechtlichen Genehmi­gungsver­fahren der Kreisver­wal­tung Lippe seit­ens der Vorhaben­sträger und Antrag­steller beigestell­ten Gutacht­en (Geräusch­prog­nose des Ing. Büros Rahm vom 13.09.2010, Gutachtliche Stel­lung­nahme der Fir­ma Barth & Bit­ter zu den Geruch­se­mis­sio­nen und –immis­sio­nen vom 31.03.2010) wer­den die jew­eils maßge­blichen Immis­sion­swerte für die Immis­sio­nen an Lärm und Gerüche durch die beim Betrieb der Bio­gasan­lage zu erwartenden Emis­sio­nen an Lärm und Gerüchen an allen Immis­sion­sorten mit Schutzanspruch deut­lich unter­schrit­ten.

Einen Tag zuvor, am 10. Feb­ru­ar, war die öffentliche Bekan­nt­machung und Recht­skraft gem. § 10 (3) des entsprechen­den Bebau­ungs­plans der Stadt Lem­go erfol­gt.

Es kann also los­ge­hen.

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