Lokale Umweltziele und agrarstrukturpolitische Ziele sollten keinen Einfluß auf Höhe und Größenstaffelung der Grundvergütung haben. Die Grundvergütung sollte sich allein an Kostenkriterien orientieren, denn so wird das globale Umweltziel – Energie mit günstiger Klimabilanz – besser erreicht. Lokale Umweltziele – möglichst geringer Geräusch- und Geruchsemissionen, Gewässerschutz, keine Mais-Monokultur, wenig Transportverkehr etc. – können anders zielgenauer erreicht werden.

Der Bundesrat, der auf Initiative Bayerns Empfehlungen zur EEG-Novelle ausgesprochen hat, hält die Grundvergütung für kleine Biogasanlagen mit einer Leistung von unter 150 kW für um 2,00 Cent zu niedrig und die für große Anlagen über 500 kW für um 2,00 Cent zu hoch… Den ganzen Beitrag lesen auf agroblogger.de…

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