Das erste BHKW läuft jet­zt, mit Voll­gas natür­lich, so daß erst­mals nicht nur investiert und das heißt Geld aus­gegeben, son­dern auch pro­duziert wird — mit der Aus­sicht auf einen Zahlung­sein­gang. Bei dem für uns Bauern unge­wohn­ten Investi­tionsvol­u­men ist das drin­gend benötigter Bal­sam für unsere See­len!

Die Anlage haben wir vor Begeis­terung ein klein wenig über­füt­tert, so daß sie nun unter Magen­grim­men lei­det, siehe dazu die Fotos von der Probe­nent­nahme (obwohl das Gär­sub­strat auch bei her­vor­ra­gen­dem Befind­en nicht schön­er aussieht…). Mit ein bis zwei Tagen Diät sollte sich Besserung ein­stellen.

Die ersten fünf Fotos zeigen das BHKW, das auch inner­halb des Con­tain­ers nicht so viel Krach macht, wie wir erwartet hät­ten. Die let­zten Bilder zeigen den Tech­nik-Con­tain­er, in dem alle Rohre zusam­menge­führt wer­den. So wird eine Spülung von A nach B möglich gemacht, ohne Beschränkung darüber, was A und was B ist.

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